Chronik des TSV Cortendorf!
...und so begann alles!
Der schon Anfang des 20. Jahrhunderts in Cortendorf, damals noch eigenständige Gemeinde, bestehende Sportverein wurde 1933 aufgelöst und nach Kriegsende 1945 nicht wieder weitergeführt. Erst Anfang 1961 sammelte sich eine Anzahl sportbegeisterter Cortendorfer Bürger, die den Ruf nach eigenen Sportmöglichkeiten in unserem Stadtteil erhoben. Nach einigen vorbereitenden Sitzungen wurde als Ergebnis dieser Bestrebungen am .:: 30. März 1961 ::. der Turn und Sportverein Cortendorf aus der Taufe gehoben. Im Mai 1961 erfolgte die Aufnahme im Bayerischen Landessportverband und der Eintrag im Vereinsregister.
Bilder aus der Zeit von 1961-63
siehe hierzu einige Impressionen. Zunächst diente der Schulturnplatz in Cortendorf als Trainingsgelände. Heimspiele der Fußballmannschaften wurden auf dem Gelände des damaligen SV Dörfles ausgetragen.
Bereits ab dem 29. 04. 1962 konnte auf dem ehemaligen Eisteich der Brauerei St. Scheidmantel ein eigener Sportplatz errichtet werden. Bis 1966 war der "Eisteich" das einzige Spiel- und Trainingsfeld. Er diente noch bis 1982 als Ausweichplatz der Fußballmannschaften.
Neubau
Es wurden in den folgenden Jahren ein großes Spielfeld, leichtathletische Anlagen und ein Umkleidehaus errichtet. Die Einweihung erfolgte am .:: 29./30. Juli 1967 ::. Dem Wunsch der Cortendorfer Bevölkerung nach einer Turnhalle an ihrer Volksschule konnte durch die Stadt Coburg nicht vollzogen werden. Daraufhin entschloß man sich beim TSV zum Bau einer eigenen Turnhalle auf dem Sportgelände. Diese Halle wurde am .:: 2. Juni 1973 ::. im Beisein des Präsidenten des Bay. Landessportverbandes Rudi Sedlmayer und vieler anderer Prominenten Gäste ihrer Bestimmung übergeben. Da im Zuge der Straßenbauarbeiten in Cortendorf der Eisteich nicht mehr genutzt werden konnte, wurde der Bau eines zweiten Spielfeldes mit der dazugehörigen Trainingsbeleuchtung notwendig. Das neue Spielfeld weihte der TSV Cortendorf mit einem Sportwochenende vom .:: 24. bis 26. Juli 1981 ein ::.
TSV Cortendorf |
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2008 |